Kyakavi Grundschule – Kenia

Wo wir gebraucht werden

Die Kyakavi Grundschule liegt in gleichnamiger Stadt im County Kitui in Kenia. Sie wurde 2013 eröffnet und wird von 100 Schülern besucht. Sie liegt in einer Gegend, die erst kürzlich vom kenianischen Präsidenten aufgrund der andauernden Dürre zum Katastrophen-Gebiet erklärt wurde. Nach einer kompletten Missernte wird bis zum Dezember nach der nächsten Regenzeit im Oktober nichts geerntet werden können und so fällt leider für viele Schüler und Lehrer immer wieder eine Mahlzeit aus.

Wie wir helfen können

Für eine auch hier stetig anwachsende Zahl von Schülern werden acht ausgestattete Klassenräume und ein Verwaltungsgebäude für die Lehrkräfte benötigt. Dazu bedarf es dringend zweier Toiletten-Blöcke für die Lehrer und die Jungen, sowie einer Sanierung der Mädchen-Toilette. Ein Wasserspeicher mit 100 Kubikmeter Fassungsvermögen und Regenwasserdachsystem ist für sicheres und sauberes Trinkwasser sowie die Verbesserung der hygienischen Bedingungen unabdingbar. Ebenso eine neue moderne Küche, um eine hygienische Zubereitung der Mahlzeiten zu gewährleisten. Schließlich muss sich natürlich auch um die nötige Verkabelung der Elektrizität gekümmert werden.
All dies wird zu einer gesünderen Lernumgebung und zu besseren Leistungen der Schüler führen.

Was wir bisher erreicht haben.

  • Bau einschließlich Dach der Klassenzimmer, des Verwaltungsgebäudes und der Küche
  • Bau aller Toilettengebäude
  • Bau des 100 Kubikmeter Wasserspeichers mit Rinnensystem
  • Herstellung aller Schulmöbel für die Klassenzimmer und das Bürogebäude
  • Verkabelung mit einer anhängigen Strom-Verbindung zum nationalen Netz
  • Organisation der lokalen Materialien durch die profitierende Gemeinde: Beton, Schotter und Sand zu 100%.
  • Die Hardware-Materialien wurden besorgt und werden je nach Bauanforderung ausgeliefert
  • Produktion der Ziegelsteine ist mit 48.000 Stück abgeschlossen
  • Handwerker wurden für die erste und zweite Bauphase bezahlt

Was andere sagen

„Wir sind so froh zu sehen, dass der Schulbau derart Gestalt annimmt, wie wir uns das vorgestellt haben. Dieser Traum wird endlich wahr und zu einem Segen für die Schulgemeinschaft, weil unsere Kinder nun strukturiert und würdevoll lernen können. Sie wissen das so sehr zu schätzen, denn ohne die Gott sei Dank genau rechtzeitige Unterstützung der Jürgen-Höller-Stiftung wären wir wohl ziemlich aufgeschmissen“, sagt der Rektor Mr. Meshack Komu und ergänzt: „Wir sind überglücklich mit dieser Entwicklung! Asant sana bwana Mr. Höller, herzlichsten Dank Mr. Höller!“.